Vom Zauber der weißen Pferde.Der Lipizzaner gehört als Barockpferd zu den ältesten Kulturpferderassen dieser Welt und genießt aufgrund seiner historischen Nähe zum altösterreichischen Kaiserhaus einen besonderen Ruf, der seit jeher untrennbar mit seinem Adel und seiner sprichwörtlichen tänzerischen Leichtigkeit, aber auch mit der wechselvollen Geschichte der Spanischen Hofreitschule zu Wien verbunden ist.Im vergangenen Jahrhundert wurde aus einem rein "österreichischen Stück Kulturgeschichte" eine international geschützte Pferderasse, die weit über Österreich hinaus Liebhaber gefunden hat. Ob unter dem klassischen Dressurreiter, im Fahrsport, oder in der Freizeitreiterei: der Lipizzaner besticht stets durch seine edle Gestalt, seine Einsatzfreude und seine Sensibilität, die ihn zu einem Pferdepartner der besonderen Art machen.
Islandpferde gelten als äußerst robust. Trotz ihrer Genügsamkeit müssen in Hlatung, Pflege und Ausbildung einige Dinge berücksichtigt werden.Dieser Ratgeber beschreibt die Herkunft, die spezielle Gangveranlagung, das Zuchtziel und gibt Tipps zur korrekten Ausbildung von Pferd und Reiter.
Ein Rasseratgeber.Kleiner Sportler mit Herz: so lässt sich das Deutsche Reitpony beschreiben. Es ist die optimale Verbindung zwischen edlem Warmblut und Pony. Es wurde eigens dazu gezüchtet, Kindern ein in allen Sparten des Reitsports einsetzbares Turnierpferd zu schaffen.
Reinzucht über 250 Jahre bei konsequenter, harter Leistungsauslese prägen das Trakehner Pferd unserer Tage, das als elegantes, leistungsfähiges und intelligentes Reitpferd in aller Welt geschätzt ist. Die wechselvolle Geschichte dieser Rasse ist wohl einzigartig.
Irlands coole Schecken sind "in".Irish Tinker sind die Pferde des fahrenden Volkes in Irland. Sie haben nicht einmal den Anspruch, eine eigene Pferderasse zu sein. Zuchtbücher gibt es folglich auch nicht. In Irland findet man sie reichlich und sie werden dort billig gehandelt und nicht immer gut behandelt.Dabei sind die gescheckten Ponys vom Charakter her gutmütig und sensibel, können aber auch bei schlechter Behandlung sehr stur sein.
Starke Pferde mit starkem Charakter.Waren die Kaltblutpferde in den 60er und 70er Jahren noch vom aussterben bedroht, leben und arbeiten heute wieder weit über 8000 Kaltblüter in Deutschland.
Haflinger sind heute eine der beliebtesten Kleinpferderassen bei Freizeitreitern und Gespannfahrern. Die auffälligen Blonden bestechen durch Umgänglichkeit und Intelligenz, gepaart mit Kraft und Leistungswillen.
Das Pferd ist das Spiegelbild des Reiters.Die Alexandertechnik ist ein Trainingssystem, daß hilft, durch Bewußtseinssteigerung das volle Potential von Körper und geist nutzbar zu machen.Mit Hilfe der Alexandertechnik kommt mehr Brillianz, Leichtigkeit und Eleganz in die Reiterei. Wie sollen Pferde auch gelassen und geradegerichtet vorwärtsgehen, wenn der Reiter schief und verspannt sitzt, dadurch unsicher und unausbalanciert ist? Das Pferd wird mit Verspannung und Nervosität reagieren, was wiederum den reiter nervös und ängstlich werden läßt.
Mein Pferd macht Probleme.Pferde sind von Natur aus freundliche und lernbegierige Lebewesen. Leider treten in der Ausbildung oft Schwierigkeiten auf, deren Ursachen dann beim Pferd gesucht werden. Oft sind jedoch unsachgemäßer Umgang mit dem Pferd, Ausbildungsmängel beim Reiter, schlechte Ausrüstung und Unwissenheit viel eher der Grund für sogenannte Problempferde.
Die Einsicht in die Notwendigkeit zur dressurmäßigen Gymnastizierung sollte auch bei einem reinem Freizeit- und Geländereiter da sein. Aber oft ist eine ebene, immer trockene Reitbahn oder Reithalle nicht vorhanden. Also muss man sein Ausreitgelände einmal gründlicher unter die Lupe zu nehmen.
Verladetraining für Pferd und Reiter.Jedes Pferd muss irgendwann in seinem Leben in einen Pferdehänger transportiert werden, ob zum neuen Heimatstall, dem Turnier oder der Pferdeklinik.Die Autorin Daniela Bolze erklärt, wie man gemeinsam angst- und stressfreies verladen üben kann und welche Vorbereitungen für Menschen und Tiere notwendig sind.
Harmonische Verständigung zwischen Reiter und Pferd.Leicht verständlich erklärt die Autorin die elementaren Grundbegriffe der reiterlichen Hilfengebung, beginnend mit dem losgelassenen, ausbalancierten Sitz, der die Grundlage allen reitens ist.
Springreiten ist für viele eine Herausforderung: in perfekten Zusammenspiel mit dem Pferd einen Parcours überwinden, das eigene Können mit dem anderer Reiter messen, villeicht eine Plazierung erringen - doch Erfolge kommen nicht von allein. Welche Voraussetzungen nötig sind, wie ein Springtraining mit aufeinander aufbauenden Übungen aussieht, wie sich spezielle Schwierigkeiten bewältigen lassen, dazu gibt dieses Praxisbuch klar und verständlich Auskunft.
Der sichere Weg für einen erfolgreichen Turnierstart.Fühlt man sich als Reiter sicher, möchte man auch sein Können unter Beweis stellen und an Turnieren teilnehmen. Was dabei alles zu beachten ist, beschreibt Clarissa L. Busch, seit 17 Jahren Reitlehrerin und Turnierrichterin, klar und verständlich. Welche Voraussetzungen mitzubringen sind, welche Vorschriften zu beachten sind, wie man sich für ein Turnier anmeldet, wie man sich auf dem Turnierplatz benimmt und sich professionell vorbereitet - die Autorin lässt keine Frage offen.
Schritte zur hohen Schule.Schon die alten Reitmeister sahen das Ziel des Reitens in der Ausbildung der Tragkraft. Um diese zu erreichen, lehrten sie die Pfere Piaffe und Passage.
ber das Voltigieren finden Kinder häufig den ersten Kontakt zum Pferd. Diese Kontakte sollten durch Spiel und Spaß geprägt sein. Bärbel Dieminger zeigt, wie Kinder über spielerische Übungen ein unbefangenes, fröhliches und angstfreies Verhältnis zu Pferden aufbauen können.Sie hat eine lange Liste von möglichen Spielen an und auf dem Pferd zusammen gestellt, damit jede Voltigierstunde zum kleinen Kinderfest wird.
Tipps für den Umgang mit der Doppellonge.Die Doppellongenarbeit eignet sich zum Anreiten, Gymnastizieren und Korrigieren von Pferden jeder Altersgruppe. In diesem Ratgeber erfährt der Leser, wie man das Pferd an die Doppellonge gewöhnt, wie die Leinen gehandhabt werden, welche verschiedenen Verschnallungen es gibt und wie Hufschlagfiguren erarbeitet werden.
Turniere für Freizeitreiter.Nicht alle Reiter mögen sich den strengen Ritualen und Vorschriften der Dressur- und Springturniere unterwerfen, möchten sich aber unter Gleichgesinnten messen. Renate Ettl, bekannte Westerntrainerin, zeigt, wie man Turniere mit Spiel und Spaß kombinieren kann.
Westernreiten ist "in". Westernreiter wirken lässig und ungezwungen. Richtiges Westernreiten will aber gelernt sein. Dieser kleine Ratgeber gibt Einsteigern und Anfängern die wichtigsten Tipps, erklärt, was ein Westernpferd ist, welche Ausrüstung man braucht und wie die ersten Lernschritte aussehen sollen.