Tipps für den Umgang mit der Doppellonge.Die Doppellongenarbeit eignet sich zum Anreiten, Gymnastizieren und Korrigieren von Pferden jeder Altersgruppe. In diesem Ratgeber erfährt der Leser, wie man das Pferd an die Doppellonge gewöhnt, wie die Leinen gehandhabt werden, welche verschiedenen Verschnallungen es gibt und wie Hufschlagfiguren erarbeitet werden.
Dieses Buch gibt dem Leser ein Einblick darüber, wie er neben der Arbeit unter dem Sattel auch die Methode der Longenarbeit bei der Ausbildung seines Pferdes nutzen kann. Die gebräuchlichste und wohl auch vielseitigste Technik ist das Longieren an der einfachen Longe, bei der sich das Pferd an einer etwa acht Meter langen Leine, der Longe, auf einer Kreisbahn bewegt.
Die Einsicht in die Notwendigkeit zur dressurmäßigen Gymnastizierung sollte auch bei einem reinem Freizeit- und Geländereiter da sein. Aber oft ist eine ebene, immer trockene Reitbahn oder Reithalle nicht vorhanden. Also muss man sein Ausreitgelände einmal gründlicher unter die Lupe zu nehmen.
Harmonische Verständigung zwischen Reiter und Pferd.Leicht verständlich erklärt die Autorin die elementaren Grundbegriffe der reiterlichen Hilfengebung, beginnend mit dem losgelassenen, ausbalancierten Sitz, der die Grundlage allen reitens ist.
Longieren leicht gemacht.Longieren ist eine wirkungsvolle Methode, Pferde zu lösen, zu gymnastizieren und auszubilden. Sicheres und gekonntes Longieren erfordert Übung- und nicht fachgerechtes Longieren kann für Pferd und Mensch gefährlich sein.
Allein mit dem Pferd im Paddock oder Round Pen - da zeigt sich, ob man mit dem Pferd kommunizieren kann. Das wesentliche Reiz der Freiheitsdressur besteht in der Beherrschung der Körpersprache und der sorgfältigen Beobachtung des Pferdes. Nur wer beides erlernt hat, wird sein Pferd auch ohne Halfter oder Zügel beherrschen können.
Ganz konkrete Hilfen bietet dieses Buch jedem, der sich und sein Pferd im Dressurviereck vorstellen will. Es weist auf vermeidbare Fehler hin, beschreibt präzise, wie Lektionen ausgeführt werden sollen und worauf es bei der Dressurreiterprüfung ankommt. Die Dressurreiterprüfung wurde eingeführt, um den Blick künftig wieder mehr auf das reiterliche Können zu lenken.
Dieses Buch gibt Anregungen zur systematischen Entwicklung des Galoppsund der fliegenden Wechsel. Zahlreiche Beispiele für praktische Übungenhelfen bei der Ausbildung, auch im Hinblick auf Turnierprüfungen.Die Verfeinerung der Hilfengebung vom Anfang der Galoppentwicklung bis hinzu den Einerwechseln wird beschrieben, damit Reiter und Pferde harmonischerzusammen finden.
Vom Schulterherein bis zur Passage sind alle Dressurlektionen der Klasse M bis Grand Prix systematisch dargestellt. In einzelnen Schritten erlebt der Reiter die richtige Durchführung.Allzu oft schleichen sich Fehler beim Erlernen einer Dressurlektion ein, die sich manchmal schwer korrigieren lassen.
Das Buch beschreibt systematisch und anschaulich die wichtigsten Dressurlektionen der Klassen A bis L, erläutert die richtige Hilfengebung, zeigt anhand von Zeichnungen typische Fehler und weist Wege zur Korrektur auf.
Die Doppelongenarbeit ist erst in den letzten Jahren bei Pferdeausbildern populär geworden, obwohl diese Art der schonenden Pferdeausbildung schon um 1800 erwähnt wurde.Die Arbeit mit der Doppelonge erlaubt größtmögliche Gymnastizierung und Stärkung der Muskulatur des Pferdes, wobei der Pferderücken unbelastet bleibt. Dies ist besonders bei jungen Pferden wichtig.